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Max Moda | Neue Impulse für den Endverbraucher

Max Moda | Neue Impulse für den Endverbraucher

Max Moda
Über zwei Generationen lang hat sich das italienische Unternehmen Max Moda auf Outerwear spezialisiert. Seit sieben Jahren betreibt es mit viel Leidenschaft zwei Jackenlabels: Freedomday und Outhere. Commercial Director Leo Padulo im Gespräch über die Marken und ihre Potenziale.

Text: Janaina Engelmann-Brothánek. Fotos: Max Moda

Leo, verrate uns, wie sich Max Moda in den letzten Jahren gewandelt hat.

Max Moda wird seit zwei Generationen von der Familie Russo geführt und hat sich in dieser Zeit vom White-Label-Produzenten von Sportoberbekleidung zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt, das zwei eigene Jackenlabels herstellt und vertreibt. Mit den innovativen Modellen von Freedomday und Outhere möchte die Gruppe neue Impulse in der Modebranche setzen und dem Endverbraucher ein unkonventionelles Produkt anbieten.

Was ist das Konzept von Freedomday und Outhere?

Freedomday und Outhere unterscheiden sich in der Aufmachung, sie ergänzen sich aber auch. Beide teilen die Werte von Max Moda. Für Freedomday gilt das Motto „Travellers of the World“. Die Marke nährt ein Bedürfnis, das in jedem von uns steckt: Aus der eigenen Komfortzone herauskommen, um die Welt zu entdecken. Neugier ist die Energie, die Menschen dazu bringt, ihre Grenzen hinter sich zu lassen, um sich selbst wiederzuentdecken – an einem neuen Ort, mit neuen Augen. Die Freedomday-Pieces sind für einen interessierten, alterslosen Entdecker, der sich allen Stereotypen entzieht. Für zeitgemäße Globetrotter, die den Thrill lieben, sich zu verlieren und einfach nur zu reisen – aber immer ganz schön modisch.

Auf der anderen Seite dann Outhere. Technologie, Forschung und konstante Innovation sind die Leitmotive, die es der Marke ermöglichen, immer wieder zu überraschen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wir wollen dem Endkonsumenten ermöglichen, sich jenseits dessen, was zur Routine geworden ist, selbst auszudrücken. Mit Outhere zelebrieren wir einen eleganten Minimalismus. Ganz besonders innovativ ist unsere Produktlinie Advance+: innovative High-Tech-Materialien, die durch unser Design emotional aufgeladen werden. Outhere ist unser Forschungslabor. Hier möchten wir mit allen Mustern brechen und setzen voll auf Technologie und Innovation. So gibt es „Glow in the Dark“-Modelle, die sich mit Licht aufladen und im Dunkeln leuchten. Oder die H2O Reactive“-Jacken, bei denen die Slogans auf der Außenseite durch Kontakt mit Wasser erscheinen.

Was plant das Unternehmen mit den zwei Marken für die kommende Saison in der D-A-CH-Region?

Die Pandemie hat das Einkaufsverhalten der Verbraucher und die Art und Weise, wie Mode- und Luxusunternehmen kommunizieren und verkaufen, verändert. Die Digitalisierung hat es im Zeitraffertempo ermöglicht, dass ein immer größerer Anteil online verkauft wird. Kleine sowie mittlere Unternehmen sind dabei keine Ausnahme. Wir glauben jedoch, dass der stationäre Einzelhandel heute wichtiger denn je ist, denn wenn es eine Sache gibt, die niemals von Digitalem ersetzt werden kann, dann ist es der Touch. Das heißt, wir werden noch mehr in den Einzelhandel investieren, auch in der D-A-CH-Region. Meiner Meinung nach sollte die intensive Interaktion und Kommunikation mit dem Endverbraucher im Mittelpunkt jeder Unternehmensstrategie stehen, um ein echtes Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln. Um den Kunden in den Laden zu locken, braucht es außerdem innovative Produkte, die wirklich etwas können. Und Freedomday und Outhere können wirklich etwas.

Markenzeichen von Freedomday sind die Fotodrucke im Inneren der Jacke. Outhere steht für technische Innovation.
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