DIGITAL IN PROGRESS

Der Kern des erweiterten inhaltlichen Angebotes, das wir dieser Zielgruppe nun machen, ist das, was auch die Stärke und Berechtigung des Magazins ausmacht: Themen zu erkennen und zu setzen, eine klare Meinung zu vertreten und dabei immer zu versuchen, positiv und lösungsorientiert zu bleiben – und vor allem immer über den Tellerrand hinauszublicken. In aller gebotenen Bescheidenheit darf style in progress für sich in Anspruch nehmen, die meisten Themen, die unsere Branche heute massiv beschäftigen, als vielleicht Erste benannt haben.

Diese Lust, Zusammenhänge zu suchen, sich wesentlichen Fragen oft auch unkonventionell anzunähern, ist es auch, was uns an der Beschäftigung mit Mode, den Menschen die mit ihr arbeiten und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mechanismen, die ständig neue Herausforderungen mit sich bringen, am meisten Spaß macht. sip:on wird also, in höherer Schlagzahl und Intensität als es uns die Erscheinungstermine des Magazins bislang ermöglichen, Denkanstöße bieten und damit Diskussionen in Gang setzen. Wir wollen den Transformationsprozess der Modebranche nicht einfach nur inhaltlich begleiten, sondern wie gewohnt mitgestalten. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihr Interesse geweckt habe und darf Sie herzlich einladen, sich ganz einfach und kostenlos zu registrieren.

Ihr,
Stephan Huber