Einträge von Stephan Huber

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50 Years of’O

Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ein paar persönliche Anmerkungen zur Feier des 50ers von Marc O‘Polo seien dennoch gestattet.

Der Anlaß

50 Jahre Marc O‘Polo war selbstverständlich auch ein Fest für „49 Jahre Werner Böck und Marc O‘Polo“ bzw. „20 Jahre Marc O‘Polo in Stephanskirchen“. Zusammengenommen sind diese Anlässe mehr als eine fette Party wert – und waren auch wesentlich mehr. Sollte es das Ziel gewesen sein, nicht einfach nur mit Freunden, Partnern und Weggefährten abzufeiern, sondern auch das Selbstverständnis der Marke zum Ausdruck zu bringen, dann ist das perfekt gelungen. Denn die Feier war international, lässig und fast forward, gleichzeitig aber bodenständig und regional verbunden.

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Wir schaffen das!

Die Zukunft der Städte ist untrennbar mit der Zukunft des Fachhandels verknüpft

Die Diskussionen über den verkaufsoffenen Sonntag haben eine neue Dimension erreicht. Über lange Jahre war das ein typisches Sommerlochthema, geprägt von überwiegend touristischen Gesichtspunkten, in den letzten Jahren zusätzlich befeuert um die Frage der Chancengleichheit des stationären Fachhandels gegenüber dem immer stärker werdenden Konkurrenten Online. Aber wirklich Bewegung ist nie in die Sache gekommen.

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Wettbewerb um die hellsten Köpfe

Warum eine Ausbildung im Fachhandel nicht Plan B sein darf.

Kompetente und hochwertige persönliche Beratung ist eine der größten Stärken des Fachhandels. Und gleichzeitig eine seiner größten Baustellen. Denn um diesen USP gegenüber dem Onlinehandel oder auch Diskontern auszuspielen, braucht der Handel entsprechend qualifiziertes und engagiertes Personal. Dieses zu finden, wir immer schwieriger. Ursachenforschung ist angesagt.

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Niemand trinkt nur teuren Wein

Stetig sinkende Kundenfrequenz ist aktuell eine der größten Herausforderungen für den hochwertigen, stationären Modehandel. Es gibt wirksame Gegenmittel. Eines davon ist die Preisgestaltung. Exklusivität darf Konsumentinnen mit hohen Ansprüchen aber begrenzten Budgets nicht länger im Sinne des Wortes ausschließen.

Ich mußte in den letzten Wochen oft an ein Gespräch denken, das ich vor Jahren mit Jochen Holy geführt habe. Noch zu Zeiten der Fashion on Top in Köln. Es ging um Verkaufspreise. Und Holy, der immer ein feines Gefühl für gesellschaftliche Zusammenhänge hatte, meinte in seinem so typischen, hier leider nicht authentisch darstellbarem Dialekt: „Herr Huber, wir müssen immer im Kopf behalten, über welches Budget auch der überdurchschnittlich gut verdienende Mann für Mode verfügt. Der hat Familie, will auf Urlaub fahren, hat sich vielleicht gerade eine Eigentumswohnung gekauft usw. Für den ist ein guter Anzug nichts, was er einfach so nebenbei mal kauft. Das ist eine echte Investition. Das Produkt muß für ihn leistbar und der Preis verständlich sein.“

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Jö schau, a so a Pfau…

Jenseits des letztlich sehr amüsanten Jahrmarkts der Eitelkeiten findet man auf dem Pitti Uomo zwar nicht den Sinn des Lebens, aber den unbestreitbaren Sinn von fokussierten Modemessen.

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