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Drome

Drome

Die Leidenschaft für Leder

Es ist seit Jahrzehnten der Inbegriff für innovatives Leder: das Familienunternehmen von Ferrero Rosati. Angesiedelt im Epizentrum der italienischen Designemarken rund um Florenz steht es unter dem Namen Drome seit zehn Jahren für luxuriöse, progressive Prêt-à-Porter.

„Drome ist ein Geheimtipp. Wir haben rund 50 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz, was für so eine anspruchsvolle Kollektion sehr gut ist. Der spezielle Umgang mit Leder, das stetige Recherchieren von neuen Materialien, das Bearbeiten und Verändern der Strukturen macht die Produkte so einzigartig. Es gelingt Drome immer, die Materie neu zu interpretieren. Unsere Topseller sind die supersoften Lederleggings und extrem leichten Lammfellwendemäntel, in einer schier unerschöpflichen Farbpalette. Mit Drome sprechen wir außerdem die High-Fashion-Kunden an, die hochklassige Prêt-à-Porter für Männer und Frauen suchen“, beschreibt Claudia Flessa von der Modeagentur Flessa. Sie begleitet das Unternehmen seit 2004, als es noch die Kollektion Santacroce produzierte. 2009 wurde umstrukturiert und mit dem neuen Unternehmen Factory SRL entstand das Label Drome. Mit sechs Kollektionen pro Jahr und einer schnellen Nachlieferfähigkeit kann Drome seinen Kunden das ganze Jahr über ein anspruchsvolles Programm bieten, das mit einer Anfangspreislage im EK von 250 Euro für Stretch-Leggings bis 600 Euro für Lammfellmäntel reicht (Kalkulation 2,7).

Drome steht nicht nur sinnbildlich, sondern auch namentlich für den Traum, den sich Marianna Rosati, Kreativchefin, Designerin und Tochter von Ferrero Rosati damit verwirklicht. In ihren Kollektionen lässt sie das tradierte Know-how des Unternehmens auf teils avantgardistisches Design treffen.

Marianna, Leder ist eine Leidenschaft – aber sind dem Design irgendwo Grenzen gesetzt?

Leder ist ein sehr interessantes Material. Es ist sehr luxuriös und raffiniert und es ist nicht einfach, auf innovative Weise zu verarbeiten. Ich finde es spannend, dieses Material weit über seine Grenzen hinaus zu pushen, neue Wege zu finden, es zu interpretieren und Mode zu kreieren, die innovativ ist und die moderne Frau anspricht.

Fünf Punkte, die eine Prêt-à-Porter-Kollektion erfüllen muss?

Innovation, Komfort, Urbanität, Raffinesse, Sinnlichkeit: Diese Stichpunkte sind für mich im Design sehr wichtig.

Der Markt für High-Fashion-Marken ist sehr international. Wo sehen Sie das größte Potenzial für Drome?

Asien ist für uns ein wichtiger Meilenstein, aber auch der Rest der Welt. Das hängt auch von der aktuellen Wirtschaftslage und Politik ab, die den Markt in den letzten Jahren stark beeinflusst hat. Ich habe Drome immer als eine transversale Marke gesehen, es ist für mich eine Haltung, die über Werte an ihre Kundin gebunden ist.

Die Modebranche verändert sich rasant. Das stellt auch etablierte Marken vor neue Herausforderungen. Wo sehen Sie Drome in fünf Jahren?

Ich sehe, dass Drome von Saison zu Saison wächst, als Marke immer vollständiger und reifer wird und damit seine Grenzen erweitert. Ich hoffe, dass Drome in fünf Jahren seinen Bekanntheitsgrad gesteigert hat und wir die Produkte erweitern.

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