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Daniel Hechter

Daniel Hechter

Freundschaft

Die Marke Daniel Hechter hat in einem Marken- und Strategieprozess Fragezeichen hinter alles gestellt und herausgefunden, dass ihre tradierten Werte wunderbar in die Zukunft passen.

„Erzählt uns bitte nicht, was ihr glaubt, dass wir hören wollen“, lautete Philipp Aulbachs Arbeitsauftrag an die Marken- und Strategiepartner, die er gemeinsam mit seinem Bruder Stefan Aulbach an Bord geholt hatte. Aus keinem drängenden Grund: Seit die Miltenberger Textilfamilie Aulbach 1998 die Chance hatte, vom Lizenznehmer zum Inhaber der Marke aufzusteigen, läuft vieles richtig im deutsch-französischen Unternehmen. In 65 Ländern der Welt vertreibt man insgesamt 50 Lizenzen der Marke Daniel Hechter. „Als ehemaliger Lizenznehmer wussten wir genau, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, um aus den jeweiligen Partnerschaften das Beste herauszuholen“, sagt Philipp Aulbach. So geordnet wie die Firma ist auch die Marke – und trotzdem: „So grundsätzlich wie jetzt haben wir Daniel Hechter noch nie hinterfragt“, sagt Stefan Aulbach. „Kollektion, Darstellung, B2B- und B2C-Beziehungen, alles stand auf dem Prüfstand.“

In Partnerschaft

Weil sich Rahmenbedingungen im Markt verändert haben, muss sich auch die Marke verändern, profilieren, Haltung zeigen. Man nahm sich Zeit, nachzudenken, bis in die Tiefe zu analysieren. Das Ergebnis? Zum ersten Mal sichtbar in Form des Daniel Hechter Racing Suits, einem Suit Seperate Programm, in dem das High-Tech-Material 37,5 verarbeitet ist, eine Kooperation mit dem französischen Formel-1-Team Renault. Die Promotion mit einem Formel-1-Boliden oder einem F1-Simulator war so erfolgreich, dass der Handel ganz enthusiastisch war. Ein Projekt, ganz nach dem Geschmack der Aulbachs – denn die Veränderung ihrer Marke gschieht nicht aus Selbstzweck. Sie ist des Unternehmens Beitrag, ja Grundsteinlegung, zu einer prosperierenden Zukunft für beide Seiten. Besonders spannend: Im Strategieprozess hat sich herausgestellt, dass sowohl intern als auch extern häufig das Wort Freundschaft fällt, wenn über Daniel Hechter gesprochen wird. „Das beginnt mit unserer gelebten deutsch-französischen Freundschaft im Unternehmen, das mit Standorten in Miltenberg und Paris eine ideale Basis hat. Aber auch bei externen Partnern fällt oft das Wort Freundschaft“, erzählt Stefan Aulbach. Ein Unternehmen mit Handschlagqualität, das vom Entwurf bis zum Verkauf in allen Prozessen tiefe Kompetenz aufgebaut hat, das sich zu Partnerschaft bekennt, aber auch weiß: Freundschaft ist, wenn beide Seiten profitieren. Wie modern das ist, zeigt das Credo der Marke: #together

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