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Düsseldorf Fashion Days | Gut drauf, gutes Business

Düsseldorf Fashion Days | Gut drauf, gutes Business

Damir Prins-Juric, Martina Müllner-Seybold, Nicoletta Schaper

Freie Parkplätze auf der Kaiserswerther Straße, das gab‘s wohl noch nie. Die Frequenz von früher erreicht die Stadt am Rhein ohnehin nicht mehr. Aber geht’s eigentlich noch um Frequenz? Im Premiumsegment ist sie kaum noch mit Erfolg gleichzusetzen. Trotz aller bekannten Krisen, die Kauf- und Orderlaune beeinträchtigen könnten, standen die Düsseldorf Fashion Days für gutes Business und entsprechend gute Laune. Kritische Stimmen gibt es immer, aber auch wenige Verbesserungsvorschläge. Düsseldorfs Stellenwert als Orderspot Nummer Eins bleibt unangefochten, selbst Händlerinnen und Händler aus Süddeutschland kommen nach NRW. Mehr Mode und weiterhin starke Farben in den Kollektionen auf der Fashn Rooms, der Supreme und in den Showrooms machen schon jetzt Lust auf den nächsten Sommer.

Und außerdem? Über Preise wird diskutiert, aber weniger als gedacht, wohl weil jeder weiß, dass gerade alles teurer wird. Ein sich noch stärker aufdrängendes Thema heißt Warensteuerung. Der Zeitpunkt, wann die Ware in die Läden kommt, wird entscheidender. Eng damit verbunden ist die noch komplexere Problematik der Lieferketten. Die Branche reagiert mit überraschend kontroversen Strategien: Wird für den einen die Vororder wieder stärker, scheinen für den anderen kurzfristig orderbare Drops der einzig gangbare Weg zu sein. Weitere Eindrücke, Bilder und Stimmen aus Düsseldorf:

Autorin: Nicoletta Schaper

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