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50 Years of’O

50 Years of’O

Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Ein paar persönliche Anmerkungen zur Feier des 50ers von Marc O‘Polo seien dennoch gestattet.

Der Anlaß

50 Jahre Marc O‘Polo war selbstverständlich auch ein Fest für „49 Jahre Werner Böck und Marc O‘Polo“ bzw. „20 Jahre Marc O‘Polo in Stephanskirchen“. Zusammengenommen sind diese Anlässe mehr als eine fette Party wert – und waren auch wesentlich mehr. Sollte es das Ziel gewesen sein, nicht einfach nur mit Freunden, Partnern und Weggefährten abzufeiern, sondern auch das Selbstverständnis der Marke zum Ausdruck zu bringen, dann ist das perfekt gelungen. Denn die Feier war international, lässig und fast forward, gleichzeitig aber bodenständig und regional verbunden.

Der Gastgeber

Für Werner Böck war es ein berührender Tag und Abend. Marc O‘Polo hat sein Leben geprägt. Und er hat wie kein anderer Marc O‘Polo geprägt. So ein Jubiläum ist keine Selbstverständlichkeit. Werner Böcks Dankbarkeit und auch Demut angesichts des langen, erfolgreichen Weges war immer spürbar. Insbesondere bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft von Stephanskirchen.

Das Fest

Das Glück ist ein Vogerl…und bescherte in diesem Fall einen lauen Sommerabend. Wie bestellt für diese wunderbare Mischung aus „Familien-Treffen“, Fashion Business Get-Together, Street Food Festival, „Sehen und gesehen werden“ und ausgelassener Fröhlichkeit.

Die Fashion Show

Bildgewaltig! Kein klassischer „Catwalk“, sondern ein multimediales Spektakel, außergewöhnlich inszeniert.

Das Highlight

Marc O‘Polo hat sich im Vorfeld wirklich alle Mühe gegeben, die Gerüchte zu dementieren. Dennoch war der Auftritt von Robbie Williams ein mehr oder weniger offenes Geheimnis. Und ein Knaller! Das war nicht zuletzt den Marc O‘Polo-MitarbeiterInnen zu verdanken, die sich fast durchgängig als echte Fans entpuppten. Dem geborenen Entertainer Williams war schon bei der ersten Nummer klar, dass er hier von echter Liebe umgeben sein würde. Und das hat er zurückgegeben: mit dem Crooner-Duett und seinem Vater als sentimentalen Höhepunkt sowie „My Way“ für Werner Böck als ebenso gefühlvolles und würdiges Finale. Ein wirklich sehr feines Konzert… und das schreibe ich als einer, dessen Musik das eigentlich gar nicht ist.

Zu guter Letzt

Dass ich gemeinsam mit Werner Böck durch die prägenden Momente der Geschichte von Marc O‘Polo führen durfte, war für mich eine sehr große Ehre. Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken.

Zu guter Allerletzt

Mads Mikkelsen hilft einem freundlich aus der Patsche, wenn man seine Zigaretten vergessen hat.

 

 

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