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„Better Friday“ statt „Black Friday“

Better Friday statt Black Friday

Black Friday

Es gibt eine Alternative zur Rabattschlacht des Jahres. Die – wie gerade eine Studie bestätigt hat – den Händlern nur Verluste bringt. OH Wunder! Hier unsere (vorläufige) Liste an Händlern und Marken, die es besser machen. Ihnen fällt auch jemand dazu ein? Bitte als Kommentar ergänzen!

Münchens erste Häuser: „BETTER FRIDAY“ STATT „BLACK FRIDAY“

Hirmer, Sporthaus Schuster und Kustermann spenden an diesem Tag einen Teil ihres Tagesumsatzes an die Anton Schrobenhauser Stiftung „kids to life“.

Marc O´Polo: Black Fashion Week Capsule Collection

Eine eigens entwickelte Black Fashion Week Kapselkollektion bietet eine limitierte Anzahl von Teilen zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. All black, selbstverständlich

Pfeffer´s in Essen: Feel Better Friday

„Wir werden uns an der Rabattschlacht nicht beteiligen: 20 % der Tageseinnahmen werden der Essener Elterninitiaitive zur Unterstützung krebskranker Kinder überwiesen“, sagen Melanie und Thilo Pfeffer.

Ecoalf: Recycling Black Friday

Statt Rabatten bietet Ecoalf in all seinen Stores an, dass kaputte Bekleidung repariert wird. Zum Beispiel im Berliner Store!

Dreist: Black Revolution

Dreist Aachen entzieht sich bewusst dem Black Friday-Diktat. „Wie ihr alle wisst, haben wir sowieso schon unsere Sales Ecke“, und zwar das ganze Jahr. Deshalb gibt Dreist auf bereitse reduzierte Ware (-50 Prozent) nochmal 20 Prozent. „Auch hier sind schöne, hochwertige Einzstücke verhanden“.

glücklich: im Dienst der guten Sache

„Wir entscheiden uns gegen den Einkaufswahn des schwarzen Freitags und machen einen besseren daraus. 20% unseres Tagesumsatzes geht an die Spendenplattform ‚Südtirol hilft‘.“

Modehaus Ramelow: #GiveFriday

Beim Modehaus Ramelow ist der Black Friday Boykott Chefsache – Marc Ramelow über seine Gründe, es besser zu machen: Link.