Now Reading
Ein halbes Jahrhundert Suferkultur | Lightning Bolt

Ein halbes Jahrhundert Suferkultur | Lightning Bolt

Lightning Bolt | sip 2.20
1971 gründete auf Hawaii einer der berühmtesten Surfer der Welt, Gerry Lopez aka Mr. Pipeline, sein Surfboard-Label Lightning Bolt.

Für das Logo mit dem Blitz gibt es diverse Interpretationen. Einerseits tuschelte man, es sei der Name einer besonderen Marihuana-Sorte der 1970er-Jahre, dann sollte es für die Kraft der Natur stehen oder vielleicht doch für die Schnelligkeit, die Surfer durch die kürzeren Boards erreichten.Tatsache ist, Lightning Bolt wurde in kürzester Zeit eine Marke, die nicht nur mehr Surfbretter und Surfzubehör verkaufte, sondern den coolen Surfer-Lifestyleverkörperte.

Heute produziert die Marke in Portugal und achtet darauf, dass die guten Vibes und der „Hawaiian way of life“ weiterleben. Das heißt natürlich auch, sich mit dem Thema Umwelt auseinanderzusetzen. „Wir als Marke sind in Harmonie mit dem Ozean und der Natur – wir beugen uns deren roher Kraft und sind dankbar dafür. Sie sind für uns Zuflucht und Zuhause. Die Wildnis kann uns zusammenbringen, uns vor dem Klimawandel schützen und uns helfen, länger und gesünder zu leben. Wir müssen gemeinsam entscheiden, als ein Teil von ihr zu leben und zu teilen – untereinander, aber auch mit unserer Natur“, formuliert es Maria João Nogueira, Communication Manager von Lightning Bolt.

Die Frühjahr-/Sommer-Kollektionen für Damen und Herren feiern diesen Spirit und bestehen hauptsächlich aus Baumwolle, Mischungen werden vermieden. Die Kombination von hellen Farben und kräftigen Erdtönen bringen den Sommer und den Ozean auf T-Shirts, Hoodies und Caps. Dass komplett in Portugal produziert wird, ist Herzstück der Marke, um die lokale Textilindustrie zu unterstützen und CO2-sparend zu arbeiten. Cool und umweltfreundlich kann man also auch mit 50 sein. 

Lightning Bolt in der Pipe mit Surfer Miguel Ruivo
View Comments (0)

Leave a Reply

Scroll To Top