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Freigespielt

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Marie-Christine Hopf und Anneliese Ebner haben erst aus dem Mono ein Duo gemacht – und jetzt einen Multi. Der Reihe nach: 2005 hat sich das Tochter-Mutter-Duo mit einem Jones-Franchisestore selbstständig gemacht, 2015 diesen um den Multilabelstore Conceptblue ergänzt. Ende 2018 dann der endgültige Schritt in die Freiheit: „Jones wird im Sortiment bleiben, wichtig ist uns, jetzt eine Vielfalt aus ungefähr 30 Marken zu zeigen“, sagt Marie-Christine Hopf.

Ergänzt wird das Sortiment um Home- und Lifestyleaccessoires. „Wir lassen keine Messe aus“, lacht Marie-Christine Hopf, „besonders in Kopenhagen finden wir viel Inspiration.“ Was für die Mode gleichermaßen gilt: Da mixt das Tochter-Mutter-Gespann von Marc Aurel bis Yaya, von Coster Copenhagen bis Ecoalf, von Covari bis MbyM. „Von der Schülerin bis zur Oma, wir wollen coole Outfits für jede Kundin kreieren.“ Damit spricht Marie-Christine Hopf die Stärke von Conceptblue an: Ob Social Media Postings oder Beratung im Laden, Outfitkompetenz ist das Stichwort. „Wir sondieren schon im Einkauf sehr stark, fragen uns bei jedem Trend: Ist das etwas für unsere Kundin?“ Diese Selektion kommt an: „Wir haben Kundinnen aus der Region und welche, die bis zu zwei Stunden Fahrt auf sich nehmen. Das ist eine riesige Freude. Überhaupt: Wir haben tolle Kundinnen, super Frauen und es macht Spaß, sich mit ihnen auszutauschen.“ Diese Mentalität prägt das gesamte Team. Marie-Christine Hopf: „Wir bilden aus und ich fühle mich gesegnet mit unseren langjährigen Mitarbeiterinnen. Weil wir Freude haben, weil wir voll hinter unserer Ware stehen und weil wir immer neue Wege suchen, sind wir erfolgreich. Ich bin stolz, dass wir uns von der Billigschiene abgrenzen, dass wir hauptsächlich Produzenten aus Europa haben und dass wir unseren Kundinnen vermitteln können, dass Mode einen Wert hat.“ Mit dem Standort Hallein ist sie hoch zufrieden: „Im Süden Salzburgs hat sich wirklich eine hippe Stadt entwickelt, mit richtig coolen Läden und einem Angebot, vor dem manche Großstadt den Hut ziehen muss.“ Die Frequenz schafft sich Conceptblue unterdes alleine, dabei hilft, dass Marie Hopf Multimedia Art studiert hat und als Grafikerin tätig war. „Mailings, Events, Werbung, Social Media – wir rufen uns permanent in Erinnerung.“

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