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Royal Chaos

Royal Chaos

„Royal Chaos“ folgt der Theorie der Übersummativität, ein gestaltpsychologischer Begriff, der besagt, dass im persönlichen Erleben das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Indem er sich der Technik der Mehrfachbelichtung bedient, lässt Bernhard Musil den Betrachter  in ein kontrolliertes Chaos an Bildern eintauchen,  die aus bis zu dreißig verschiedenen Ebenen bestehen. Musil verbindet Photographien unterschiedlichster Themenkreise und Epochen, vorwiegend jedoch Elemente aus Religion, Erotik und Mode, gemischt mit urbanen Impressionen, geometrischen Strukturen sowie Reproduktionen klassischer Malerei und historischer Dokumentation. Musils Bilder zeigen die Komplexität des Alltäglichen: jenen individuellen Bewusstseinsstrom aus Perzeption und Reflexion, der innere Gedankenströme, Impressionen und halb bewusste Assoziationen miteinander untrennbar verwebt. Anstatt eine spezifische Blickweise vorzugeben, bieten die Bilder eine breit angelegte Fläche für subjektive Projektionen und Assoziationen in einen multidimensionalen Raum aus bewegter Form und Farbe.

www.royal-chaos.com

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